Senioren – Info – Brief 1/2017

Liebe Seniorinnen und Senioren,

ich hoffe, Sie sind alle gesund und munter in das neue Jahr gerutscht und freuen sich auf unsere gemeinsamen Aktivitäten.

In meinem ersten Seniorenbrief in diesem Jahr möchte ich ihnen einen kurzen Jahresrückblick 2016 geben.

  • Am Maiausflug nahmen 75 Kolleginnen und Kollegen teil. Unsere Weihnachtsfeier besuchten 63 Personen.

Veranstaltungen 2017

  • Unser diesjähriger Maiausflug führt uns am 24.05.2017 zur Meyerwerft nach Papenburg. Geplant ist eine Teilnehmerzahl von 70 Personen für einen Doppeldecker-Bus.
  • Die Anmeldung mit dem Ablaufplan befindet sich im Anhang.
  • Die Weihnachtsfeier ist am 06.12.2017. Beginn der Veranstaltung ist um 11:00 Uhr im Saal 2 der Handwerkskammer. Näheres erfahren Sie im nächsten Seniorenbrief.

Ich freue mich auf eine rege Beteiligung an unseren Veranstaltungen

Ihr

Hans-Georg Baatz


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es ist nun schon bald zwei Jahre her, dass der LVHS die Einführung der Heilfürsorge analog zu Polizei und Feuerwehr gefordert hat. Es war uns durchaus bewusst, dass wir ein sehr dickes Brett zu bohren haben und nicht auf die Unterstützung der Polizeigewerkschaften und dem Berufsverband der Feuerwehr hoffen können, sonst hätte man den Vollzug ja nicht vergessen!

In der 5. Kalenderwoche 2017 teilte uns Frau Knaack nunmehr mit, dass ihre Abteilung sich jetzt intensiv mit allen notwendigen Schritten zur Einführung der Heilfürsorge beschäftigen wird. Hier gibt es einige Hürden zu nehmen, was sicherlich auch einen nicht unerheblichen Zeitrahmen in Anspruch nehmen wird. Wir dürfen also nicht damit rechnen, dass die Einführung schon in 2017 über die Bühne geht, aber wir sind endlich auf dem Weg!

Ferner werden nun auch die ersten Schritte für eine mögliche Verbeamtung für unsere Tarifbeschäftigten unternommen. Ob und wann wir mit Ergebnissen rechnen dürfen, vermag ich nicht zu sagen, allerdings kann auch hier wieder gesagt werden, Hartnäckigkeit zahlt sich aus!

Mit kollegialen Grüßen

Thomas Wittenburg


Aus der Seniorenarbeit

Viele Themen haben im letzten Jahr die Seniorenarbeit im dbb und im BSBD geprägt. Alterssicherung und Pflege begleiten uns. Verbesserungen wurden erreicht, Komplettlösungen gibt es, etwa in Anbetracht der Auswirkungen der Pflegestärkungsgesetze, jedoch nicht. Ein hierzu gemeinsam mit der dbb akademie durchgeführtes Seminar fand so großen Anklang, dass für den Herbst 2017 eine Neuauflage durch den dbb geplant ist. Darüber hinaus wird ein Ratgeber zur Pflege erscheinen.

Politik braucht Öffentlichkeit. Nicht nur unter diesem Blickwinkel war die Seniorenpolitik 2016 unter dem Thema „Hat der Generationenvertrag eine Zukunft? – Alterseinkünfte heute und morgen“ eine gelungene Veranstaltung. Die eingeladenen Fachleute analysierten Problemstellungen und stellten Lösungsansätze vor. Meinungsunterschiede waren dabei vorhanden und die Verteidigung der Rente mit 67 durch den ehemaligen SPD-Minister Franz Müntefering traf auf kritische Reaktionen. Dennoch konnte insgesamt ein positives Fazit aus der Veranstaltung gezogen werden: Der Blick in die Zukunft der Altersversorgung fällt positiver aus als gedacht. Die Botschaft ist, dass der Generationenvertrag positiver ausfällt als gedacht, er hat eine Zukunft.

Manche Probleme können zügig geregelt werden. Etwa wenn ein Ehegatte oder Partner in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft nicht mehr handlungsfähig ist, aber die Partnerin oder der Partner nicht befugt ist, über medizinische Behandlungen zu entscheiden, da keine Vorsorgevollmacht vorliegt. Die dbb bundesseniorenvertretung und der BSBD hatte den auf eine Initiative des damaligen baden-württembergischen Justizministers Rainer Stickelberger zurückgehenden Beschluss der Justizministerkonferenz, die Beistandsmöglichkeiten unter Ehegatten und Lebenspartnern auf dem Gebiet der Gesundheitssorge zu stärken, unterstützt. Inzwischen liegt ein Gesetzentwurf Bundesrates vor, nach dem die gesetzliche Annahme einer Bevollmächtigung zwischen Ehegatten und Lebenspartner für die Gesundheitssorge und in Fürsorgeangelegenheiten geschaffen werden soll. Der BSBD begrüßt dies und hofft, dass sich der Bundestag dieser Position anschließen wird, damit das Gesetz bald in Kraft treten kann.

Ein weiteres gelungenes Projekt der dbb bundesseniorenvertretung ist die Veröffentlichung „Für den Notfall – Ein Dokumentenordner für Jung und Alt“, auf den seit dem Erscheinen immer wieder im „Vollzugsdienst“ hingewiesen wird.

Auch 2017 wird es zu Herausforderungen für die Seniorenarbeit kommen. Engagement wird weiterhin das Credo der Arbeit sein. In diesem Sinne blicken dbb bundesseniorenvertretung und BSBD optimistisch in die Zukunft.

Klaus Neuenhüsges

Bundesseniorenvertreter


Weihnachtsfeier der Seniorinnen und Senioren des LVHS am 6. Dezember 2016

Erstmalig fand die Weihnachtsfeier bereits ab 11.00 Uhr im kleinen Saal der Handwerkskammer Hamburg statt, und so hatten sich rechtzeitig vor Beginn 65 Teilnehmer/innen eingefunden. Nach der Begrüßung (mit dem obligatorischen Sekt/Orangensaft) durch Hans- Georg Baatz und unseren Ehrenvorsitzenden Klaus Neuenhüsges gab uns (der leider einzige Vertreter der Obrigkeit) Herr Dr. Schatz als Leiter des Amtes für Justizvollzug und Recht einen Einblick in den Stand der Dinge im Vollzug. Besonders die katastrophale Lage beim Personal kam zur Sprache, sowie ein Blick in die Zukunft und die Pläne der Politik hinsichtlich einer gemeinsamen Zusammenarbeit mit Schleswig-Holstein.

Zur Erholung folgte ein ausgezeichnetes 3-Gänge Menü bestehend aus einer Cremesuppe von der Steckrübe, geschmorte Entenkeule mit Orangen-Honigjus, Apfelrotkraut und Kartoffelknödel. Als Dessert gab es ein Gewürz-Panna-Cotta. Wer wollte, konnte einen „Absacker“ (Aquavit oder Korn) hinterherschicken.

Es folgte die Ehrung der Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft und Berichte aus dem LVHS. Klaus Neuenhüsges ist Leiter des neuen Vollzugsmuseums in Glasmoor, welches leider durch den frühen Tod von Peter Zimmermann zum Erliegen gekommen war. Das Museum wird jetzt von der Behörde offiziell unterstützt, z.B. durch Gebäudesanierung.

Nachdem die Anwesenden auch Zeit hatten, sich untereinander auszutauschen und dabei alte Erinnerungen aufzufrischen, folgte ein Highlight:

Drei bildhübsche junge Frauen mit dem Künstlernamen TripleSaxxx brachten mit ihren drei Saxophonen und dem Repertoire von Klassisch bis Pop den Saal zum Kochen. Auch die weihnachtlichen Stücke kamen zum Abschluss nicht zu kurz; ebenso die Forderung nach einer Zugabe, die auch erfüllt wurde.

Die Weihnachtsfeier endete nicht nur mit Kaffee und Kuchen, sondern auch mit einem Dankeschön für die gelungene Veranstaltung an die Organisatoren Hans-Georg Baatz und Bärbel Zamaitat.

Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr und vor allem Gesundheit.

Euer

Klaus Rettinger


Wir bewahren ein ehrendes Andenken.

Herr Johann-Heinrich Kunst verstarb im September 2016 im Alter von 89 Jahren.

Herr Günter Thiell verstarb im Oktober 2016 im Alter von 81 Jahren.

Herr Jörg Rieckmann verstarb im Oktober 2016 im Alter von 56 Jahren.

Herr Werner Lobe verstarb im November 2016 im Alter von 88 Jahren.

Herr Karl-Heinz Dabelstein verstarb im Dezember 2016 im Alter von 89 Jahren.

Herr Peter Reiß verstarb im Dezember 2016 im Alter von 83 Jahren.


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie bereits angekündigt wird der Maiausflug am 24.Mai 2017 uns zur Meyerwerft führen.

Ablaufplan:                                                                                                      

  • 8:00 Uhr Abfahrt ZOB Hamburg
  • 12:30 Uhr Mittagessen (Snirtjebraten) im Hotel Stubbe
  • ca.14.00-15:30 Uhr zur freien Verfügung in der Stadt
  • 15:55 Uhr Besichtigung der Meyerwerft
  • ca. 18:00 Uhr Rückfahrt nach Hamburg Zob

Die Eigenbeteiligung beträgt für Mitglieder 25,00 €, für Ehe- oder Lebenspartner 35,00 € und für Gäste 45,00 €.

Im Preis ist die Busfahrt sowie das Mittagessen enthalten. Die Getränke werden am Tisch persönlich bezahlt und sind nicht im Preis enthalten.

Bitte überweisen Sie den für Sie gültigen Betrag bis zum 15.05.2017 auf folgendes Konto:

 

LVHS, Stichwort: Maiausflug 2017

IBAN: DE34 6609 0800 0007 5611 64   BIC: GENODE61BBB

Die Überweisung gilt als verbindliche Anmeldung, eine Rückzahlung kann nur erfolgen, wenn eine Absage bis zum 18.05.2017 vorliegt.

 

Bitte senden Sie Ihre Anmeldung an meine Privat- oder Mailadresse

 

Herzliche Grüße

Hans-Georg Baatz

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